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Nachhaltigkeit

Von April bis September
Strom vom eigenen Dach.

Keine Absichtserklärung, sondern eine Photovoltaik-Anlage mit Speicher, die seit 2021 an unserer Zentrale in Stollberg läuft. Dazu Dokumente, die in Maklerbüros gar nicht erst als Papierpost ankommen müssen.

Hauptzentrale Stollberg

  • Photovoltaik seit 2021, mit 60-kWh-Speicher
  • Von April bis Ende September deckt die Anlage den Strombedarf des Gebäudes in der Regel vollständig
  • Papierlose Buchhaltung seit 2001
  • E-Auto-Ladestation, die bevorzugt Sonnenstrom nimmt
  • Warmwasser aus der eigenen Anlage

Papier und Post

Papier, das nicht gedruckt werden muss

Wenn Versicherer Dokumente über die BiPRO///BOX digital bereitstellen, müssen sie im Maklerbüro nicht als Brief ankommen. Wie viel Papier das rechnerisch ausmacht, zeigt eine Hochrechnung aus den 651.588 Dokumenten, die die BiPRO///BOX in den letzten dreißig Tagen tatsächlich verarbeitet hat — die Zahl holen wir monatlich neu aus dem laufenden Betrieb.

Rechnerischer Bedarf, der bei Versand als Papierpost angefallen wäre — Hochrechnung für dreißig Tage:

29.321 kgHolz
508.239 lWasser
103.602 kWhStrom
652Druckertoner
781.906 €Porto, bei fünf Blatt je Brief
So rechnen wir — und wo die Rechnung ihre Grenzen hat

Grundlage sind 1.954.764 Blatt Papier in dreißig Tagen, bei angenommenen drei Blatt je Dokument. Je Blatt setzen wir 15 g Holz, 260 ml Wasser und 53 Wh Strom an, dazu einen Druckertoner je 3.000 Blatt und 2,00 € Porto je Brief zu fünf Blatt.

Es handelt sich um Modellwerte, nicht um gemessene Einsparungen. Die Rechnung unterstellt, dass jedes Dokument sonst als Papierbrief verschickt worden wäre — das trifft nicht in jedem Fall zu. Nicht gegengerechnet ist der Aufwand der digitalen Übermittlung selbst: Server, Rechenzentren, Datenübertragung und Endgeräte. Die Zahlen sind deshalb Bruttowerte und keine Umwelt- oder Klimabilanz.

Zur BiPRO///BOX

Die Anlage

Seit 2021 in Betrieb

An der Hauptzentrale in Stollberg. Aufgebaut in mehreren Abschnitten, vom Hausdach bis zum Zaun — Letzterer mit beidseitig aktiven Modulen, um die wandernde Sonne besser auszunutzen.

01

Dach und Hof

Hanganlage Hof: 18 Module QCELLS Q8 zu 355 W, zusammen 6.390 W.
Garage: 16 Module QCELLS Q8 zu 355 W, zusammen 5.680 W.
Terrasse: 5 drehbare Module München Solar zu 340 W.

02

Die Zäune

Fünf Abschnitte mit insgesamt 39 beidseitig aktiven Modulen JaSolar zu 400 W — zusammen 15.600 W. Sie stehen oft im Schatten, fangen dafür aber Morgen- und Abendsonne.

03

Garagen und Carport

Weitere Flächen mit SUNPRO- und JaSolar-Modulen, darunter der Carport für den Transporter mit 22 Modulen — teils senkrecht nach Westen, um den Abend mitzunehmen.

Ein 60-kWh-Speicher macht den Unterschied.

Ohne Speicher wäre die Anlage eine Tagesanlage. Mit ihm deckt sie den Strombedarf des Gebäudes von April bis Ende September in der Regel vollständig — auch nachts und an trüben Tagen. Die Aussage bezieht sich auf den Strombedarf der Hauptzentrale in Stollberg in diesen Monaten — nicht auf die übrigen Monate und nicht auf die Rechenzentren, über die unsere Software betrieben wird.

Die vollständige Modulliste

Hanganlage Hof: 18 × QCELLS Q8, 355 W = 6.390 W

Garage: 16 × QCELLS Q8, 355 W = 5.680 W

Terrasse, drehbar: 5 × München Solar, 340 W (Solax 1000)

Zaun 1 bis 4: je 8 × JaSolar JAM72D-10-400-MBB = je 3.200 W (Hoymiles HM 1500)

Zaun links: 7 × JaSolar JAM72D-10-400-MBB = 2.800 W (Hoymiles HM 1500)

An den Zäunen sind jeweils zwei Module parallel auf einen Eingang geschaltet.

Garage, Einzelmodule: 4 × JaSolar JAM72D-10-410-MBB = 1.420 W (Hoymiles HM 1500)

Garage am Haus: 9 × SUNPRO SP410-108M10 (Hoymiles HMT-2250), zwei Module je Eingang, weil sie flach liegen

Garage für das E-Auto: 9 × SUNPRO SP410-108M10 (Hoymiles HMT-2250), dazu LONGI LR4-60HIH-365M

Carport für den Transporter: 16 × SUNPRO SP410-108M10 an drei Hoymiles HMT-2250, dazu 6 × SUNPRO SP410 senkrecht nach Westen

Und sonst

Weitere Maßnahmen im Haus

Einzelne, konkrete Schritte an unserem Standort — jeder für sich nachprüfbar, zusammen keine Gesamtbilanz.

Seit 2001

  • Papierlose Buchhaltung — entstanden aus dem eigenen Bedarf, seither im Haus im Einsatz

Seit 2010

  • Wasserloses Urinal
  • Fahrradstellplätze und Dusche für Mitarbeiter

Seit 2022

  • Intelligente E-Auto-Ladestation, die bevorzugt Sonnenstrom nimmt
  • Warmwasser aus der eigenen Anlage
  • Klimageräte in allen relevanten Räumen — zum Kühlen und zum Heizen
Was diese Seite aussagt — und was nicht

Wir beschreiben hier einzelne, konkrete Maßnahmen an unserer Hauptzentrale in Stollberg sowie eine offengelegte Hochrechnung zur BiPRO///BOX. Wir behaupten nicht, dass unser Unternehmen oder unsere Produkte insgesamt umweltfreundlich, klimaneutral oder nachhaltig sind. Eine Klima- oder Ökobilanz haben wir nicht erstellt, und wir werben nicht mit CO₂-Kompensation oder Umweltsiegeln. Nicht erfasst sind unter anderem der Betrieb der Server und Rechenzentren, über die unsere Software läuft, Dienstreisen und Arbeitswege.

Stand der Angaben: September 2026.

Weniger Papierpost im eigenen Büro

Mit der BiPRO///BOX kommen Dokumente der angeschlossenen Gesellschaften digital an. Die Einrichtung dauert etwa fünfzehn Minuten.