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Über uns

Tausende Prämien,
von Hand abgetippt.

So fing es an. 1997 gab es noch keine brauchbare Texterkennung — also wurden die Tarife von acht Gesellschaften einzeln eingegeben. Daraus ist der erste Vergleichsrechner entstanden, und daraus alles Weitere.

Das Unternehmen in Kürze

  • Gegründet aus der Versicherungsvermittlung heraus, nicht aus der IT
  • Sitz in Stollberg, Erzgebirge — seit 2003 im eigenen Haus
  • Vier Gesellschaften: Endkundengeschäft, Maklerpool, Software, Vertrieb
  • Photovoltaik auf dem Dach der Zentrale, seit 2021 in Betrieb
  • Wir nutzen jede unserer Lösungen selbst

Warum das wichtig ist

Wir waren erst Makler,
dann Softwarehaus

Das erklärt die meisten Eigenheiten unserer Programme. Sie sind nicht am Reißbrett entstanden, sondern weil im eigenen Büro etwas fehlte — die Vertragsverwaltung, weil die Excel-Tabelle mit 6.000 Verträgen zu langsam wurde. Die Buchhaltung, weil die gekaufte Software nicht taugte. Die BiPRO-Anbindung, weil die Post überhandnahm.

Wir sind selbst Anwender

Unser eigener Maklerpool arbeitet mit derselben Software, die Sie bekommen. Was dort stört, fällt uns auf, bevor es Ihnen auffällt.

Wir bleiben klein genug

Sie sprechen mit Menschen, die den Code kennen. Das ist der Grund, warum in fast jeder Rückmeldung unserer Partner das Wort Reaktionszeit vorkommt. Nachlesen

Wir bauen weiter

Ein Vergleichsrechner ist nie fertig. Tarife ändern sich, Gesellschaften stellen um. Diese Pflege ist unser eigentliches Produkt — die Oberfläche ist nur das, was man davon sieht.

Die Zeitlinie

35 Jahre,
gekürzt auf das Wesentliche

Erzählt von Dirk Natschke, der 1991 angefangen hat.

1991

Die ersten Schritte im Versicherungsgeschäft

Zunächst bei der OVB, dann bei einem Makler vor Ort.

1996

Die erste eigene Webseite

Erstellt über einen ISDN-Zugang bei AOL.

1997

Der erste Vergleichsrechner

Programmiersprachen im Eigenstudium gelernt. Erstes Projekt: ein KFZ-Vergleichsrechner mit acht Gesellschaften. Die Prämien wurden von Hand abgetippt — eine geeignete Texterkennung gab es noch nicht.

1999

Der erste Online-Antrag

Im Jahresverlauf wurden es etwa fünfzig.

2000

Nur noch online

Der normale Bürobetrieb wird eingestellt, der Fokus liegt vollständig auf dem Onlinegeschäft.

2002

Papierloses Büro

Alle Dokumente werden gescannt und stehen jedem Arbeitsplatz in Sekunden als PDF zur Verfügung. Die erste eigene Kundenverwaltung ist eine Excel-Tabelle.

2003

Eigenes Haus, eigene Datenbank

Umzug in die Schillerstraße 3 in Stollberg. Die Excel-Verwaltung umfasst inzwischen 6.000 Verträge und wird zu langsam — daraus entsteht eine eigene Kundenverwaltung.

Täglich entscheiden sich 15 bis 30 Neukunden für die Produkte.

2005

Alles webbasiert

E-Mail, Fax und Anrufbeantworter laufen über den Browser, die Buchhaltung ist integriert — der Steuerberater greift direkt zu. Der Buchhaltungsaufwand sinkt auf etwa ein Fünftel.

2006

Aus dem Eigenbedarf wird ein Produkt

Die selbst gebaute Software wird erstmals an Vergleichsportale, Makler und Vertriebe vermietet.

2007

Gründung der Mr-Money Makler-Bund GmbH

Makler können ihr Versicherungsgeschäft nun über einen eigenen Pool einreichen.

2009

Schnittstellen zu den Gesellschaften

  • Dunkelschnittstellen zur Rechenkernansteuerung
  • Policierungsschnittstellen zu den Gesellschaften
  • Ausbau der Vergleichssoftware für gewerbliche Risiken
2012

Gründung der Mr-Money Software GmbH

Für jede Tätigkeit gibt es nun eine eigene Gesellschaft: Endkundengeschäft, Maklerpool, Softwareentwicklung und Vertrieb.

2016

Der Anfang der Dokumentenverarbeitung

  • Beginn der Entwicklung der PDF///BOX — Dokumente erkennen und zuordnen über ein eigenes Fingerprint-Verfahren, Jahre bevor es brauchbare KI dafür gab
  • Die Kündigungshilfe entsteht als kostenfreies Werkzeug, mobilfähig und mit digitaler Unterschrift
  • Ein Online-Beratungstool erlaubt Vergleiche auf PC, Tablet und Smartphone
2017

Die BiPRO///BOX entsteht

Die Lösung für den Dokumententransfer zwischen Makler und Gesellschaft, inklusive Deep Link und automatischer Anmeldung im ExtraNet. Im selben Jahr erste Teilnahme an der DKM als Aussteller.

2019

Meine-Versicherungsangebote.de

Angebote werden dem Kunden erstmals ansprechend präsentiert statt als PDF-Anhang verschickt. Die Abschlussquote bei den eigenen Online-Angeboten steigt um fast 400 Prozent.

2020 – 2021

Neue Sparten, neue Märkte

  • Eigene Rechner für Fahrrad und eBike, Hunde- und Pferdekrankenversicherung
  • Über hundert Gesellschaften an die BiPRO///BOX angeschlossen — heute sind es 144
  • BiPRO///BOX und PDF///BOX starten auf dem österreichischen Markt
  • Die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Zentrale geht in Betrieb
2022 – 2023

Werkzeuge für die Gegenseite

  • Die Tarif///BOX entsteht: Gesellschaften und Deckungskonzeptanbieter analysieren damit den Markt
  • Die Monitoring///BOX überwacht den BiPRO-Server
  • Neues Endkunden-Layout und überarbeitetes Angebots-PDF im Sachvergleichsrechner
2024 – 2025

Knipsen statt Tippen

  • Preismatrix in Wohngebäude, Hausrat und Rechtsschutz
  • Der VU///Manager für Versicherungsgesellschaften entsteht
  • „Knipsen statt Tippen“: bestehende Policen werden fotografiert statt abgetippt
  • SCAN///PDF als KI-Erweiterung der PDF///BOX
2026

Vom Ablegen zum Auswerten

  • Die PDF///BOX liest nicht mehr nur, sie versteht: Aus dem Dokumentenstrom werden auswertbare Daten. Was jahrelang nur abgelegt wurde, lässt sich nun befragen — welche Verträge laufen aus, wo weicht die Police vom Antrag ab, welcher Bestand trägt welches Risiko
  • Eine Schnittstelle für alle Produkte: Was unsere Software kann, kann ab jetzt auch Ihre. Ein Zugang, eine Beschreibung, ein Standard — statt für jedes Werkzeug ein eigener Weg
  • Neue Dokumentation, öffentlich und vollständig: jeder Aufruf mit Beispiel, jedes Feld erklärt. Ihre Entwickler sollen nicht bei uns anrufen müssen, um anzufangen
  • Und mehr, woran wir gerade sitzen. Wer wissen will, was als Nächstes kommt, fragt am besten direkt — wir erzählen es gern

Was 2026 kommt

35 Jahre lang haben wir
Papier weggeräumt. Jetzt wird es nützlich.

Die Dokumente sind digital, die Abholung läuft, die Zuordnung sitzt. Damit ist die Vorarbeit getan — und aus dem Bestand, der bisher nur ordentlich abgelegt war, wird eine Grundlage für Entscheidungen.

01

Die PDF///BOX wertet aus

Bisher hat sie gelesen und einsortiert. Künftig beantwortet sie Fragen: Welche Verträge laufen aus? Wo weicht die Police vom Antrag ab? Wo liegt Beratungsbedarf, von dem noch niemand weiß? Die künstliche Intelligenz sieht dabei denselben Dokumentenstrom, den Sie ohnehin schon haben — nur vollständig und in Sekunden.

02

Eine API für alle Produkte

Was unsere Software kann, kann ab 2026 auch Ihre. Ein Zugang, eine Beschreibung, ein Standard — für Vergleichsrechner, Dokumentenabholung und Verwaltung gleichermaßen. Softwarehäuser, Pools und Vertriebe binden einmal an und haben alles.

03

Dokumentation, die genügt

Öffentlich, vollständig, mit Beispiel zu jedem Aufruf. Ihre Entwickler sollen anfangen können, ohne vorher bei uns anzurufen. Wer danach trotzdem anruft, bekommt jemanden ans Telefon, der die Schnittstelle selbst gebaut hat.

Zur Schnittstelle Zur PDF///BOX

Verantwortung

Was wir sonst noch tun

Seit 2021 läuft an der Hauptzentrale in Stollberg eine Photovoltaik-Anlage. Und wenn Dokumente digital ankommen, wird Papier nicht bedruckt und nicht verschickt — das lässt sich rechnen.

Zur Nachhaltigkeit

Die Unternehmensgruppe

Mr-Money Software GmbH (Entwicklung), Mr-Money Makler-Bund GmbH (Pool), Mr-Money Service GmbH (Vertrieb) sowie das Endkundengeschäft. Handelsregisterangaben und Vertretungsberechtigte stehen im Impressum.

Lernen Sie uns kennen.

Am schnellsten geht das im Webinar — dort sehen Sie die Software und die Leute dahinter in einer Stunde.