News · 16. September 2026
Tarif///BOX: Live-Daten statt Studie vom Vorquartal
Die Antworten stecken in den Berechnungen, die täglich im Sachvergleichsrechner laufen – die Tarif///BOX macht sie zugänglich. Die erste Frage ist die nach der eigenen Position: Leistung gegen Prämie, gegen den aktuellen Markt, nicht als Gefühl, sondern als Wert. Die zweite ist die nach der Nachfrage: welche Leistungsmerkmale die Vermittler tatsächlich als Bedingung setzen – und an welchen davon der eigene Tarif aus der Ergebnisliste fällt. Die dritte ist die nach dem Preis: welche Prämie nötig wäre, um nach vorn zu kommen, und zwar für ein bestimmtes Risiko statt im Durchschnitt. Gerade die zweite Frage lässt sich sonst nur über Rückmeldungen aus dem Vertrieb beantworten – spät und ungenau. Gebraucht werden diese Antworten längst nicht nur in der Tarifentwicklung: Auch Produktmanagement und Marketing arbeiten an den Stellen, an denen bisher mit Annahmen über den Wettbewerb gearbeitet werden musste, mit denselben Zahlen.
Der Unterschied: ausschließlich Live-Daten
An diesem Punkt unterscheidet sich die Tarif///BOX von einer Marktstudie. Sie arbeitet nicht mit einem Datenstand, der irgendwann erhoben wurde, sondern mit dem Bestand, der im laufenden Betrieb gerechnet wird. Ändert ein Wettbewerber heute etwas an Prämie oder Leistung, steht es damit sofort in der Auswertung und nicht erst in der nächsten Erhebung. Gedacht ist das Werkzeug ausdrücklich nicht nur für Versicherer: Assekuradeure und Deckungskonzeptanbieter haben dasselbe Problem, nur ohne die Marktbeobachtungsabteilung, die ein Versicherer im Haus hat. Für sie ist die Auswertung damit vor allem eines: die Möglichkeit, ein Konzept zu prüfen, bevor es aufgelegt ist, statt es nach einem halben Jahr am Absatz scheitern zu sehen.
Was es kostet – und wann es das falsche Werkzeug ist
Der Einstieg liegt bei 500,00 € netto im Monat für die ersten zwei Sparten; jede weitere kostet monatlich 180,00 € netto zusätzlich, eine Volllizenz über alle Sparten liegt im vierstelligen Bereich. Ebenso offen benennt Mr-Money die Grenze des Produkts: Wer den Markt nicht analysieren, sondern einfach nur sehen will, was es gibt, braucht keine Tarif///BOX, sondern einen eigenen Zugang zum Sachvergleichsrechner. Damit lässt sich ein vollständiger Marktvergleich ohne fremde Voreinstellungen durchführen – zu anderen Konditionen und mit einem anderen Zweck.
Gestartet war die Tarif///BOX im Oktober 2022 mit den Sparten Hausrat, Privathaftpflicht und Wohngebäude; wenige Wochen später kamen die Fahrradversicherung und die Tierkrankenversicherung Hund hinzu. Wer wissen möchte, was für das eigene Haus dabei herauskommt, nennt die Sparten, die ihn interessieren – Mr-Money zeigt das Ergebnis anschließend an einem der eigenen Tarife des Interessenten. Alle Einzelheiten stehen auf der Seite Tarif///BOX (https://www.versicherungsmaklersoftware.de/versicherungen/tarif-box).