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News · 17. September 2026

VU///Manager von Mr-Money: Fehler sehen, bevor der Vermittler anruft

Wenn im Tarifierungs- oder Antragsprozess etwas hakt, erfährt eine Versicherungsgesellschaft das normalerweise vom Vermittler – also spät, und oft erst, nachdem bereits Geschäft verloren gegangen ist. Der VU///Manager von Mr-Money zeigt es vorher. Auf der Produktseite lässt sich das Controlling-Werkzeug inzwischen ansehen statt nur nachlesen: mit einer Kurzvorstellung im Video, Aufnahmen aus der Oberfläche und einem Baukasten, aus dem nur gebucht wird, was tatsächlich gebraucht wird.

Drei Stellen, eine Oberfläche
Der VU///Manager führt Informationen zusammen, die bisher an drei verschiedenen Stellen lagen – wenn sie überhaupt vorlagen. Der erste Baustein bildet den TAA-Prozess aus Tarifierung, Angebot und Antrag exakt ab: Die Berechnung der eigenen Tarife lässt sich im Sachvergleichsrechner, in der Testumgebung und zusätzlich im laufenden Betrieb prüfen. Der zweite Baustein betrifft den BiPRO-Dienst, mit direktem Zugriff auf die Monitoring///BOX und auf sämtliche Transfers der BiPRO///BOX-Nutzer. Der dritte ist optional: Über den DOK///Manager sieht die Gesellschaft, wie ihre Tarife im Sachvergleichsrechner dargestellt werden – also genau das, was der Vermittler bei der Beratung vor sich hat.

Vor dem Livegang prüfen, im Betrieb erkennen
Im Alltag teilt sich die Arbeit mit dem VU///Manager in zwei Richtungen. Geprüft wird zuerst in der Testumgebung, damit Berechnungsfehler vor dem Livegang auffallen – gerade nach einer Tarifänderung ist das der Moment, in dem sich sonst unbemerkt etwas einschleicht. Dieselbe Prüfung läuft danach in der Produktivumgebung mit echten Anfragen weiter. Elektronische Abschlüsse und digital übersandte Anträge lassen sich kontrollieren, gestellte Anträge als PDF abrufen. Erkannt werden Fehler auf einen Blick, statt dass sie gemeldet werden müssen: Ein permanenter Live-Blick auf die Protokolldateien gehört ebenso dazu wie die Abfrage aller BiPRO-Transfers. Der eigentliche Nutzen liegt in der Zeit – verlustträchtige Phasen werden auf ein Minimum verkürzt, weil die Gesellschaft früher reagieren kann.

Ansehen statt beschreiben – und nur zahlen, was gebraucht wird
Bei einem Controlling-Werkzeug entscheidet die Darstellung der Auswertung mit darüber, ob jemand damit arbeiten will. Die Produktseite zeigt deshalb sechs Ansichten: die Übersicht beim Einstieg, die Tarifierungen im Zeitverlauf, Policierungen und Transfers jeweils im Überblick und im Einzelfall. Das Video zur Kurzvorstellung liegt auf dem eigenen Server von Mr-Money und startet erst auf Klick; von fremden Anbietern wird nichts nachgeladen – ein Detail, das in den IT-Abteilungen von Versicherern erfahrungsgemäß gern gesehen wird. Gebucht wird im Baukastensystem: Wer keinen BiPRO-Dienst betreibt, zahlt auch nicht für dessen Überwachung. Der Preis richtet sich nach dem Nutzungsumfang.

Gestartet ist der VU///Manager im April 2024, die dazugehörige Monitoring///BOX bereits im Dezember 2023. Welche Bausteine für eine Gesellschaft sinnvoll sind, hängt davon ab, was sie heute schon überwacht – das klärt sich am schnellsten im Gespräch. Alle Einzelheiten, das Video und die Aufnahmen aus der Oberfläche stehen auf der Seite https://www.versicherungsmaklersoftware.de/versicherungen/vu-manager.

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